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Hallo,
das Bankgeheimnis wurde in Deutschland für Arbeitnehmer mehr und
mehr
aufgeweicht und dies gilt leider in verstärktem MaÃź
für alle Empfänger
staatlicher Transferleistungen, so z.B. auch für ALG
II-Empfänger - dort
gibt es bereits jetzt *kein Bankgeheimnis* mehr!
Unsere Abgeordneten bilden in Bezug auf Bankgeheimnis und Transparenz
allerdings einmal mehr die (un)rühmliche Ausnahme. Nach wie vor
können
sie neben ihrer Abgeordnetentätigkeit für
einzelne Unternehmen arbeiten,
ohne daÃź sie ihren Wähler/innen die
Einkünfte aus solchen
"Nebentätigkeiten" offenlegen, oder auch nur diese
"Nebentätigkeiten"
erwähnen müssen. Um das zu ändern,
hat das Online-Bürgernetzwerk Campact
Texte für eine Petition vorbereitet und ebenso Texte
für Emails an die
Abgeordneten des jeweiligen Wahlkreises. Campact selbst schreibt dazu:
###
Das Online-Bürgernetzwerk Campact macht im Internet Druck
für eine
Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten.
Bürger verlangen in
E-Mails an Abgeordnete und einer Petitionen mehr Transparenz
über die
Einkünfte von Parlamentsabgeordneten. â
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Christine Rossberg schrieb:
>
> Campact fordert die BÃ¥rger auf ihrer Internet-Seite auf, sich
in E-Mails
> an ihren Wahlkreisabgeordneten zu wenden, sich aktiv får eine
> Offenlegung von Nebeneinkånften einzusetzen und gleichzeitig
freiwillig
> mit gutem Beispiel voranzugehen. Auüerdem
könnten sie sich an einer
> Petitionen beteiligen, die dem Petitionsausschuss des Deutschen
> Bundestages zugeleitet werden soll. In den nächsten Wochen
wird Campact
> auf seiner Seite eine Datenbank entwickeln, åber die
BÃ¥rger erfahren,
> welche Abgeordneten Ihre Bezåge bereits freiwillig offen legen
und
> welche nicht. Weitere Infos: http://www.campact.de/
> ###
bescheuerter kann man wirklich nicht sein, dann sitzen demnächst im
Bundestag
wirklich nur noch Beamte oder andere die im RL nichts auf die Reihe kriegen
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Peter,
>>Campact fordert die BÃ¥rger auf ihrer Internet-Seite auf,
sich in E-Mails
>>an ihren Wahlkreisabgeordneten zu wenden, sich aktiv får
eine
>>Offenlegung von Nebeneinkånften einzusetzen und
gleichzeitig freiwillig
>>mit gutem Beispiel voranzugehen. Auüerdem
könnten sie sich an einer
>>Petitionen beteiligen, die dem Petitionsausschuss des Deutschen
>>Bundestages zugeleitet werden soll. In den nächsten
Wochen wird Campact
>>auf seiner Seite eine Datenbank entwickeln, åber die
BÃ¥rger erfahren,
>>welche Abgeordneten Ihre Bezåge bereits freiwillig offen
legen und
>>welche nicht. Weitere Infos: http://www.campact.de/
>>###
>
>
> bescheuerter kann man wirklich nicht sein, dann sitzen demnächst im
Bundestag
> wirklich nur noch Beamte oder andere die im RL nichts auf die Reihe
kriegen
jetzt sind dort jedenfalls zu viele Juristen, zu viele Lehrer, zu viele
Kreis- und Landräte,
und viel zu wenige Arbeiter, Angestellte, Rentner, Hausfrauen,
Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
Die aber gehören auch zum Volk, ja, sind das Volk, und haben auch im
Parlament repräsentiert zu sein.
Heinz
DH 8 SAH
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Am 13.02.2005 15:00 schrieb Peter, DF3KV:
>> Campact fordert die BÃ¥rger auf ihrer Internet-Seite auf,
sich in E-Mails
>> an ihren Wahlkreisabgeordneten zu wenden, sich aktiv får
eine
>> Offenlegung von Nebeneinkånften einzusetzen und
gleichzeitig freiwillig
>> mit gutem Beispiel voranzugehen. Auüerdem
könnten sie sich an einer
>> Petitionen beteiligen, die dem Petitionsausschuss des Deutschen
>> Bundestages zugeleitet werden soll. In den nächsten
Wochen wird Campact
>> auf seiner Seite eine Datenbank entwickeln, åber die
BÃ¥rger erfahren,
>> welche Abgeordneten Ihre Bezåge bereits freiwillig offen
legen und
>> welche nicht. Weitere Infos: http://www.campact.de/
>> ###
>
> bescheuerter kann man wirklich nicht sein, dann sitzen demnächst im
Bundestag
> wirklich nur noch Beamte oder andere die im RL nichts auf die Reihe
kriegen
Das wiederum ist die sattsam bekannte Ausrede, wenns ans Offenlegen und
um Transparenz geht und gerade getroffene Hunde bellen da gewöhnlich am
lautesten. Auch ist nicht jeder Beamte gleich "unfähig". Da
würde ich an
Deiner Stelle den Ball mal gaaanz flach halten.
Die Bürger und Bürgerinnen müssen schließlich wissen, wem
sie ihre
Stimme geben und welchem Unternehmen gegenüber diese/r Abgeordnete dann
sonst noch verpflichtet ist.
--
Gruß
Christine
My e-mail address at ARCOR is no longer valid!
Meine eMail-Adresse bei ARCOR ist nicht länger gültig!
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Am 13.02.2005 15:08 schrieb Heinz D. Trost:
>> bescheuerter kann man wirklich nicht sein, dann sitzen demnächst
im Bundestag
>> wirklich nur noch Beamte oder andere die im RL nichts auf die Reihe
kriegen
>
> jetzt sind dort jedenfalls zu viele Juristen, zu viele Lehrer, zu viele
> Kreis- und Landräte,
> und viel zu wenige Arbeiter, Angestellte, Rentner, Hausfrauen,
> Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
Na ja, es ist nicht ganz falsch, wenn sich ein Poster über zu viele
Beamten im BT Sorgen macht. Schon jetzt sitzen verhältnismäßig
viele
Beamte dort, nur wie ich schon geschrieben habe, sollte man mit solchen
Pauschalierungen (sämtliche Beamte gleich unfähig) IMHO
zurückhaltender
sein.
Andererseits sollte wirklich jeder Wähler wissen, wen er da wählt.
Ansonsten sehe ich es natürlich ebenso wie Du, Heinz: Die Bevölkerung
muß wirklich insgesamt besser repräsentiert sein - ganz klar! :-)
--
Gruß
Christine
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"Heinz D. Trost" schrieb:
> > bescheuerter kann man wirklich nicht sein, dann sitzen demnächst
im Bundestag
> > wirklich nur noch Beamte oder andere die im RL nichts auf die Reihe
kriegen
>
> jetzt sind dort jedenfalls zu viele Juristen, zu viele Lehrer, zu viele
> Kreis- und Landräte,
> und viel zu wenige Arbeiter, Angestellte, Rentner, Hausfrauen,
> Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
> Die aber gehören auch zum Volk, ja, sind das Volk, und haben auch im
> Parlament repräsentiert zu sein.
Klar, nur sollten sie sich auch wählen lassen...
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Christine Rossberg schrieb:
>
> Am 13.02.2005 15:08 schrieb Heinz D. Trost:
>
> >> bescheuerter kann man wirklich nicht sein, dann sitzen
demnächst im Bundestag
> >> wirklich nur noch Beamte oder andere die im RL nichts auf die
Reihe kriegen
> >
> > jetzt sind dort jedenfalls zu viele Juristen, zu viele Lehrer, zu
viele
> > Kreis- und Landräte,
> > und viel zu wenige Arbeiter, Angestellte, Rentner, Hausfrauen,
> > Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
>
> Na ja, es ist nicht ganz falsch, wenn sich ein Poster über zu viele
> Beamten im BT Sorgen macht. Schon jetzt sitzen
verhältnismäßig viele
> Beamte dort, nur wie ich schon geschrieben habe, sollte man mit solchen
> Pauschalierungen (sämtliche Beamte gleich unfähig) IMHO
zurückhaltender
> sein.
das sämtliche Beamte unfähig sind ist Deine Unterstellung
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Peter,
gut gebrüllt, Tiger, aber...
>>jetzt sind dort jedenfalls zu viele Juristen, zu viele Lehrer, zu viele
>>Kreis- und Landräte,
>>und viel zu wenige Arbeiter, Angestellte, Rentner, Hausfrauen,
>>Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
>>Die aber gehören auch zum Volk, ja, sind das Volk, und haben auch
im
>>Parlament repräsentiert zu sein.
>
>
> Klar, nur sollten sie sich auch wählen lassen...
...weißt Du, daß alle aussichtsreichen Listenplätze der in den
Parlamenten vertretenen Parteien von kleinen Gremien in Klausursitzungen
ausgeklüngelt werden,- und daß nur die Bewerber um einen solchen
Listenplatz überhaupt eine Chance haben, auf der Liste zu landen, wenn
sie hohe Geldbeträge selbst und persönlich einbringen. Dies
können die
Gruppen, die das Volk wirklich repräsentieren, in aller Regel nicht.
Und für Direktmandate (erst Recht für sichere) gilt das ebenso.
Heinz