Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de (2006-11-19 23:49:40)

Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem
Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bek

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

Arbaitslos (2006-11-20 09:19:14)


Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

"Lothar Eichholz" (2006-11-20 09:19:14)

nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de wrote:

Sie benutzen eine Arbeit von Alexander Rüstow und verstecken
sich hinter nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de ?
Das lösche ich ohne es zulesen.

--
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Eichholz

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

Volker Hauke (2006-11-20 10:49:01)

On Mon, 20 Nov 2006 09:19:14 +0100, Lothar Eichholz wrote:
> nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de wrote:
>
> Sie benutzen eine Arbeit von Alexander Rüstow und verstecken
> sich hinter nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de ?
> Das lösche ich ohne es zulesen.

Das dürfte nicht ganz richtig gewesen sein.

Wikipädia hat eine Seite von ihm.
Und wenn du nach Rüstow googelst wirst du
interessante Seiten finden. Er ist ein
verfechter der sozialen Markwirtschaft
und hat den WirtschaftsLiberalismus als
Versagend beschrieben.

Bye, Volker
--
Meine Webseite heisst nun: www.wohlverdientes.de
diese ist gekuendigt: www.ifk-pinguin.de
.......
http://usenet-abc.de | www.wasg-duesseldorf.de

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

"Libero" (2006-11-20 04:06:55)

nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de schrieb:

> Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem
> Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bek

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

"Rolf H." (2006-11-20 06:25:13)

nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de schrieb:

> Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem
> Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bek

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

Urs Luescher (2006-11-20 18:34:42)

Rolf H. wrote:
> nhzzs@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de schrieb:
>
>> Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem
>> Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bekämpfung der
>> Arbeitslosigkeit. Trotzdem gilt der Neoliberalismus nach wie vor als
>> die allein erfolgversprechende Orientierung der Wirtschaftspolitik.
>
>
> Das Gegenteil stimmt. In der Schweiz ist die Arbeitslosigkeit niedriger
> als in den umliegenden Ländern. Warum? Weil der Schweizer freier ist
> uns sich weniger von einer Gewerkschaft dirigirieren lässt.(Die
> Mehrzahl der Gewerkschaftsmitglieder sind ungelernte Ausländer.)
> Heute sind die Gewerkschaften die wichtigstens Verursacher von
> Arbeitslosigkeit, indem sie Löhne, die über dem Gleichgewichtslohn
> sind, verlangen und durchsetzen. Beispiel: In einem Wirtschaftszweig,
> der wenig gefragt ist, sei der Gleichgewichtslohn, bei dem sich
> Nachfrage und Angebot treffen, 25 Franken in der Stunde. Wenn die
> Gewerkschaften 30 Franken durchsetzen, übertrifft die Nachfrage nach
> Arbeit das Angebot und es resultiert Arbeitslosigkeit.
>
> Ein Verfechter des Neoliberalismus ist der Nobelpreisträger Milton
> Friedman, der soeben gestorben ist. Seine Rezepte haben überall dort,
> wo sie befolgt wurden, Reichtum und Vollbeschäftigung gebracht.
>
In welchen Ländern wurden diese Rezepte denn umgesetzt?

Urs

--
Money is better than poverty, if only for financial reasons.
(Woody Allen)
http://ursusch.blogspot.com/

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

Ralph Haspel (2006-11-21 00:22:32)

Rolf H. schrieb:
>
> Das Gegenteil stimmt. In der Schweiz ist die Arbeitslosigkeit niedriger
> als in den umliegenden Ländern. Warum? Weil der Schweizer freier ist
> uns sich weniger von einer Gewerkschaft dirigirieren lässt.(Die
> Mehrzahl der Gewerkschaftsmitglieder sind ungelernte Ausländer.)
> Heute sind die Gewerkschaften die wichtigstens Verursacher von
> Arbeitslosigkeit, indem sie Löhne, die über dem Gleichgewichtslohn
> sind, verlangen und durchsetzen. Beispiel: In einem Wirtschaftszweig,
> der wenig gefragt ist, sei der Gleichgewichtslohn, bei dem sich
> Nachfrage und Angebot treffen, 25 Franken in der Stunde. Wenn die
> Gewerkschaften 30 Franken durchsetzen, übertrifft die Nachfrage nach
> Arbeit das Angebot und es resultiert Arbeitslosigkeit.
>
> Ein Verfechter des Neoliberalismus ist der Nobelpreisträger Milton
> Friedman, der soeben gestorben ist. Seine Rezepte haben überall dort,
> wo sie befolgt wurden, Reichtum und Vollbeschäftigung gebracht.
>

Schweiz ist ein schlechtes Beispiel, die leben nämlich fett von unserem
Schwarzgeld.

--
Mfg Ralph

Die Religion der Marktwirtschaft -- Alexander Rüstow

Ursula Schuepbach (2006-11-21 00:35:35)

Ralph Haspel wrote:

> Schweiz ist ein schlechtes Beispiel, die leben nämlich fett von unserem
> Schwarzgeld.

Gut zu wissen -- dass Ralph Haspel in der Schweiz Schwarzgeld deponiert hat.
Und alle Deutschen sind Nazis.

Danke für da tolle Niveau über so viele Gruppen hinweg, das Land der
Dichter und Denker ist einfach sagenhaft kreativ.-

Fup-To beachten.


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