Hallo,
der Thread "Wie bewerbe ich mich richtig" oben wer sehr interessant,
danke.
Ich arbeite in der Softwareentwicklung-/Administration. Da ist es meiner
Erfahrung ziemlich oft so, daß man sich das Arbeitszeugnis selber
schreiben
kann oder, wenn man so will, muß.
Wie lang sollte so ein Zeugnis aber sein?
Meine Vermutung:
- Ist es zu kurz, bringt es den Eindruck: Über den Kandidaten gibt es wohl
nicht viel gutes zu sagen bzw. die negativen Seiten werden weggelassen.
- Ist es zu lang, wird es vom mglw. lesemüden Chef als überfordernd
und
schwafelig empfunden, und die Tendenz zur Ablage wird größer.
Wie seht ihr das?
Gruß
Joachim
* Joachim Hofmann :
> Hallo,
> der Thread "Wie bewerbe ich mich richtig" oben wer sehr
interessant, danke.
> Ich arbeite in der Softwareentwicklung-/Administration. Da ist es meiner
> Erfahrung ziemlich oft so, daß man sich das Arbeitszeugnis selber
schreiben
> kann oder, wenn man so will, muß.
Ich glaube eher nicht, dass das etwas mit der Tätigkeit zu tun hat - das
kommt überall vor, besonders natürlich in kleineren Firmen.
> Wie lang sollte so ein Zeugnis aber sein?
> Meine Vermutung:
> - Ist es zu kurz, bringt es den Eindruck: Über den Kandidaten gibt es
wohl
> nicht viel gutes zu sagen bzw. die negativen Seiten werden weggelassen.
> - Ist es zu lang, wird es vom mglw. lesemüden Chef als
überfordernd und
> schwafelig empfunden, und die Tendenz zur Ablage wird
größer.
> Wie seht ihr das?
Das hat natürlich auch etwas mit der Dauer der Tätigkeit zu tun.
Unter http://jobworld.evita.de/artikel/arbeitszeugnis/ findest du
einiges dazu, was unbedingt reingehört.
Greetings
Martina
--
Auch für panzerlose Tiere - http://blog.thildkroete.de/
OpenBusinessClub wird Xing - der Ort, wo man sich über den Weg läuft
http://www.xing.com/go/invita/60473
Joachim Hofmann wrote:
> - Ist es zu lang, wird es vom mglw. lesemüden Chef als
überfordernd und
> schwafelig empfunden, und die Tendenz zur Ablage wird größer.
Na ja ein Zeugnis wenn es schlecht gemacht ist, sagt ja im
Grunde eher etwas aus über den letzten Arbeitgeber als
über den Beurteilten.
Die Bedeutung der Zeugnisse wird in meinen Augen auch bei
weitem überschätzt, es muss halt einigermassen stimmig
sein und zum Rest des Lebenslaufs passen.
Grundsätzlich sollte es allerdings da hast du Recht nicht
zu lange sein. Es gibt aber div. Bücher und Hilfen im Netz,
oder man beauftragt einen Anwalt. Je nachdem was man
selbst für Hämmer einbaut kann das eine durchaus
lohnende Investition sein wenn man bedennkt, dass
einem das Zeugnis ein Berufsleben, vielleicht noch
35 Jahre anhängt und vielleicht bei jeder Bewerbung
einige tausend
On Fri, 20 Apr 2007 14:58:30 +0200, Joachim Hofmann
wrote:
>Wie lang sollte so ein Zeugnis aber sein?
1-2 Seiten.
>Meine Vermutung:
>- Ist es zu kurz, bringt es den Eindruck: Über den Kandidaten gibt es
wohl
> nicht viel gutes zu sagen bzw. die negativen Seiten werden weggelassen.
>
>- Ist es zu lang, wird es vom mglw. lesemüden Chef als
überfordernd und
> schwafelig empfunden, und die Tendenz zur Ablage wird größer.
>
>Wie seht ihr das?
Ich würde mich an die Form halten (auch ein paar Links von mir):
http://inhalt.monster.de/10278 de-de p1.asp
http://inhalt.monster.de/2032 de p1.asp
Gruß
Joe
Bei arbeitszeugnis.de findest du ein Musterzeugnis "Software-
Entwickler" und auch eine
Bei arbeitszeugnis.de findest du ein Musterzeugnis "Software-
Entwickler" und auch eine
Bei arbeitszeugnis.de findest du ein Musterzeugnis "Software-
Entwickler" und auch eine
morior07@yahoo.de wrote:
> Es folgt die Aufgabenbeschreibung, sie besteht
> üblicherweise aus sieben bis zehn Stichpunkten. Im
anschließenden
> Leistungsabschnitte gibt es bis zu acht Aspekte, zu denen Stellung
> bezogen werden sollte: Engagement, Fähigkeiten, Wissen/Weiterbildung,
> Arbeitsweise, allgemeiner Erfolg, konkrete Erfolge, Führungsleistung
> (wenn man Mitarbeiter angeleitet hat). Das alles wird mit dem Grad der
> Zufriedenheit zu einer Gesamtnote zusammen gefasst.
>
Sehr interessant und verständlich, diese Einteilung.
Wo (ok klar kann man nicht immer alles so 100 % einteilen) steht dann, ob der
MA
ein teamfähiger ist? Beim <Arbeitsstil>, oder eher im anderen
Bereich des
<Sozialverhalten>s?
Danke
Joachim