=?ISO-8859-15?Ein-Euro-Jobber stellen in knapp einem =?ISO-8859-15?Drittel der ostdeutschen Betriebe die Mehrheit =?ISO-8859-15? der Beschäftigten

=?ISO-8859-15?Ein-Euro-Jobber stellen in knapp einem =?ISO-8859-15?Drittel der ostdeutschen Betriebe die Mehrheit =?ISO-8859-15? der Beschäftigten

"Mark Riemann (castle)" (2007-09-02 22:20:50)

Müssen es erst 100% werden, damit die EU zur Tat schreitet wegen
versteckter Subventionierung und einen Mindestlohn einfordert?

Zitat aus [1]:

,--------------------------------------------------------------------
|Ein-Euro-Jobs verdrängen im Osten laut Studie reguläre Stellen
|
|Berlin (dpa) Ein-Euro-Jobs verdrängen laut einer Studie im Osten
|Deutschlands immer stärker die regulären Beschäftigungsverhältnisse.
|Nach Erhebungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
|stellen Ein-Euro-Jobber in knapp einem Drittel der ostdeutschen
|Betriebe sogar die Mehrheit der Beschäftigten. Das teilte die
|Sachverständige bei der Bundesagentur für Arbeit, Ursula Engelen-
|Kefer, mit. Nach ihren Worten ist mit 240 000 Ein-Euro-Jobbern im
|Osten «das Maß des Erträglichen längst überschritten».
`--------------------------------------------------------------------


[1] http://www.szon.de/news/politik/nachrichtenueberblick/200709020205.html

--
O.g. Mailadresse existiert zwar, wird aber nicht gelesen. Um mir eine
Mail zu schreiben, ersetze bitte das "news" durch "Mark". Vielen Dank.

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Arbaitslos (2007-09-03 22:20:59)


=?ISO-8859-15?Ein-Euro-Jobber stellen in knapp einem =?ISO-8859-15?Drittel der ostdeutschen Betriebe die Mehrheit =?ISO-8859-15? der Beschäftigten

Friedrich Bartel (2007-09-03 22:20:59)

Mark Riemann (castle) schrieb:
> Müssen es erst 100% werden, damit die EU zur Tat schreitet wegen
> versteckter Subventionierung und einen Mindestlohn einfordert?
>
> Zitat aus [1]:
>
> ,--------------------------------------------------------------------
> |Ein-Euro-Jobs verdrängen im Osten laut Studie reguläre Stellen
> |
> |Berlin (dpa) Ein-Euro-Jobs verdrängen laut einer Studie im Osten
> |Deutschlands immer stärker die regulären Beschäftigungsverhältnisse.
> |Nach Erhebungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
> |stellen Ein-Euro-Jobber in knapp einem Drittel der ostdeutschen
> |Betriebe sogar die Mehrheit der Beschäftigten. Das teilte die
> |Sachverständige bei der Bundesagentur für Arbeit, Ursula Engelen-
> |Kefer, mit. Nach ihren Worten ist mit 240 000 Ein-Euro-Jobbern im
> |Osten «das Maß des Erträglichen längst überschritten».
> `--------------------------------------------------------------------
>
>
> [1] http://www.szon.de/news/politik/nachrichtenueberblick/200709020205.html
>
Ich würde das mal so formulieren, das faule Pack dort hat nie was in
West-Sozialkassen eingezahlt, nutzt diese immer noch auf unserem Buckel
aus und bekommen die Soliunterstützung immer noch in den Hintern
geschoben.

Jetzt können sie mal zeigen, das sie wirklich arbeiten können, anstatt
wie in Ex-DDR-Kaderkügeleien Vollbeschäftigung zu miemen.

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"Mark Riemann (castle)" (2007-09-04 21:21:55)

Hallo,

*Friedrich Bartel* schrieb am 03.09.2007 22:20:
> Ich würde das mal so formulieren, das faule Pack dort hat nie was in
> West-Sozialkassen eingezahlt, nutzt diese immer noch auf unserem Buckel
> aus und bekommen die Soliunterstützung immer noch in den Hintern
> geschoben.
>
> Jetzt können sie mal zeigen, das sie wirklich arbeiten können, anstatt
> wie in Ex-DDR-Kaderkügeleien Vollbeschäftigung zu miemen.

Auf das auch Du 1 Euro Lohn bekommst. Das scheint Dir ja zu reichen.


--
O.g. Mailadresse existiert zwar, wird aber nicht gelesen. Um mir eine
Mail zu schreiben, ersetze bitte das "news" durch "Mark". Vielen Dank.

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Hans Beiger (2007-09-04 21:30:26)

Mark Riemann (castle) schrieb:

> Auf das auch Du 1 Euro Lohn bekommst. Das scheint Dir ja zu reichen.

Ein Euro mehr als Hartz IV oder Sozialhilfe.

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Leif Saxx (2007-09-05 11:04:48)

Mark Riemann (castle) wrote:
> Müssen es erst 100% werden, damit die EU zur Tat schreitet wegen
> versteckter Subventionierung und einen Mindestlohn einfordert?

Das ist doch genau das, was unsere wechselnden Regierungen wollen,
deswegen wird da auch nichts geändert werden.

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Lutz Schulze (2007-09-05 11:33:07)

Am Wed, 05 Sep 2007 11:04:48 +0200 schrieb Leif Saxx:

> Mark Riemann (castle) wrote:
>> Müssen es erst 100% werden, damit die EU zur Tat schreitet wegen
>> versteckter Subventionierung und einen Mindestlohn einfordert?
>
> Das ist doch genau das, was unsere wechselnden Regierungen wollen,
> deswegen wird da auch nichts geändert werden.

Wohl eher deshalb weil die Aussage im Betreff nicht stimmt.

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1594762

Lutz


--
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mueding (2007-09-13 21:22:19)

Am Wed, 5 Sep 2007 11:33:07 +0200 schrieb Lutz Schulze:

> Am Wed, 05 Sep 2007 11:04:48 +0200 schrieb Leif Saxx:
>
>> Mark Riemann (castle) wrote:
>>> Müssen es erst 100% werden, damit die EU zur Tat schreitet wegen
>>> versteckter Subventionierung und einen Mindestlohn einfordert?
>>
>> Das ist doch genau das, was unsere wechselnden Regierungen wollen,
>> deswegen wird da auch nichts geändert werden.
>
> Wohl eher deshalb weil die Aussage im Betreff nicht stimmt.
>
> http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1594762
>
> Lutz

"Kritik an Ein-Euro-Jobs zurückgewiesen
Chemnitz. Die Landesarbeitsagentur hat den Eindruck zurückgewiesen, dass
Ein-Euro-Jobs massiv reguläre Arbeitsplätze in Sachsen verdrängen. Dass in
einem Drittel der ostdeutschen Betriebe die Mehrheit der Beschäftigten
Ein-Euro-Jobber seien, sei falsch, sagte gestern Agentur-Sprecher Sylvio
Herzog. Er reagierte damit auf Interpretationen einer Studie des Institutes
für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Der Erhebung zufolge sind in 13000
Betrieben im Osten rund 240000 Ein-Euro-Jobber beschäftigt. Für die
Sachverständige der Bundesagentur für Arbeit, Ursula Engelen-Kefer, war
damit â

=?ISO-8859-15?Ein-Euro-Jobber stellen in knapp einem =?ISO-8859-15?Drittel der ostdeutschen Betriebe die Mehrheit =?ISO-8859-15? der Beschäftigten

Ralf Schmode (2007-09-13 23:36:48)

Mark Riemann (castle) schrieb:

> die Sachverständige bei der Bundesagentur für Arbeit,
> Ursula Engelen Kefer

Da hab ich dann nicht mehr weitergelesen.

Ralf

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